Geschichten
„Bist du eigentlich noch bei Trost? Wovon sollen wir jetzt leben?!“ brüllte Konrad im Türrahmen, Emilia klappte ruhig den Laptop zu und forderte ihn auf, sich zu setzen
09.2k.
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„Ich werde ihn hierlassen, Mama“ flüsterte sie und vergrub das Gesicht im Kissen
086
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„Ich verdiene genug für uns beide“ sagte er bestimmend, Emilia gab ihren Job auf
01.2k.
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„Stell dir vor, sie hat eine Verzichtserklärung unterschrieben!“ rief die Kollegin entsetzt am Telefon, Lea sitzt fassungslos im ruckelnden Bus
064
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„In Ordnung.“ sagte sie knapp, drehte das Wasser ab und verließ wortlos die Küche
06k.
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„Dein lächerlicher Schönheitssalon interessiert mich nicht!“ zischte er, Emma blieb wie angewurzelt stehen und ließ die Klinke los
06.8k.
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„Sollen sie doch kommen.“ sagte Laura mit ruhigem, entschlossenem Lächeln
09.8k.
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„ganz normaler menschlicher Wärme“, sagte sie, während er allein kochte, putzte und Rechnungen zahlte
0347
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„Wir überweisen regelmäßig Geld – und was bekommen wir dafür?“ sagte Anna und stellte den Teller mit Buchweizen zu energisch auf den Tisch
05.3k.
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„Dein Mann wusste davon“ – schrieb die anonyme Nachricht, sie starrte fassungslos auf das Foto ihres Mannes neben ihrem verstorbenen Vater
0245
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„Bereiten Sie sich auf einen Kaiserschnitt vor“ sagten die Ärzte nüchtern und ließen Markus wie erstarrt neben ihrem Bett zurück
052
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„Lena, es sind doch nur fünfzehn Personen“ sagte er gönnerhaft
05.2k.
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„Du lebst in einer Traumwelt“, sagte Markus höhnisch, Anna legte auf
0537
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„Anna sei mit ihren Aufgaben überfordert“, sagte Lukas mit sichtlichem Vergnügen und entfachte das Tuscheln im Großraumbüro
0591
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„Moment… Du hast sie eingeladen, zwei Wochen bei uns zu wohnen, ohne vorher auch nur ein Wort mit mir zu wechseln?“ rief Sophie fassungslos und stellte die Kaffeetasse so heftig ab, dass Kaffee über den Rand schwappte
05.2k.
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„Grüß bitte Sebastian Roth von mir.“ sagte er beiläufig im Büro, während Laura ahnungslos und erschöpft zurückblieb
03.3k.
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„Zum Teufel noch mal, wir wohnen seit drei Jahren hier, ohne einen Cent zu bezahlen!“ — brüllte meine Schwiegermutter, als ich sie aufforderte, das Haus zu räumen
06.4k.
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„Setz dich hin und halt den Mund“ sagte Katharina Schmitt und kippte ihr kurz darauf eiskaltes Wasser über den Kopf
05.4k.
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„Und weißt du, wer mich angeblich auf diesen Irrweg gebracht hat? Du.“ — schleuderte er den weißen Umschlag auf den Küchentisch
05.8k.
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„Du musst uns reinlassen, Laura! Wir sind schließlich Familie!“ brüllte Sebastian im Türrahmen, so laut, dass die Fensterscheiben klirrten
09.4k.
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