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„Die Tränen der Nymphe sind nicht mehr da“, sagte ich ruhig und griff zum Handy, um die 112 anzurufen
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„Dass es heute keine saure Sahne gibt. Ihr werdet es überleben.“ legte auf und spürte die vertraute Schwere in der Brust
06.1k.
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„Warum hast du nicht bezahlt?“ sagte Maximilian mit vertrauter Empörung — Clara spürte, wie die Wut in ihrer Kehle hart wurde
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„Er kommt völlig erledigt nach Hause, geht sofort duschen. Nicht einmal essen will er.“ stößt Mathilda auf einen widersprüchlichen Autowaschbeleg
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„Du gehörst nicht zu unserer Verwandtschaft!“ rief Ingrid Hoffmann so laut, dass es jeder im Zimmer hörte
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„Die soll ihr Fischmaul halten und sich unsichtbar machen!“ schnauzte die Schwiegermutter verächtlich und wedelte in Richtung Laura Kraus
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„soll ihren Fischmund halten und sich nicht wichtigmachen!“ fauchte Helena und machte Mia zur unerwünschten Fremden in ihrer Wohnung
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„Die Besen könnt ihr in der Ecke abstellen, und eure Heiligenscheine hängt bitte an die Garderobe, damit sie mir nicht die Decke zerkratzen“ entgegnete Sophie kühl und verweigerte die Gastgeberrolle
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„Sie kriegt sowieso nichts mit“ sagte er verächtlich, während ich wie angewurzelt die Aufnahme einschaltete
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„Ich komme später. Besprechung.“ sagte er am Telefon, während sie die Torte auf den Tisch stellte und mit dem Finger die Brosche an ihrem Kleid berührte
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„Du solltest doch zu Oma Marie fahren!“ sagte Rosa schroff und wischte ihre fettigen Hände am Saum von Amelies Seidenmorgenmantel ab
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„Es wird leider nichts mit dem Kommen“ — sagte Markus am Telefon, während die Mutter allein vor dem geöffneten Umschlag stand
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„Du hast einfach für uns beide entschieden. Schon wieder.“ warf Lena ihm vor, die Stimme kalt, und legte das Handy zitternd auf den Tisch
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„Oma hat gesagt… sie lässt mich erst wieder rein… wenn ich mich entschuldige.“ weinte ihr sechsjähriger Sohn auf dem eiskalten Treppenabsatz
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„Lena Huber, willst du mich eigentlich verhöhnen?“ donnerte Wilma Engels Stimme gegen die Küchenfliesen
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„So füttert man keinen Ehemann, du Nichtsnutz!“ schrie Mathilda Böhm und traf mit einer schweren, versilberten Suppenkelle mein Handgelenk
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„Wer sollte dich so überhaupt wollen?“ schleuderte Dorothea Fuchs in den Flur, während Stefan mit gesenktem Blick stumm danebenstand
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„Bring dieses Kötervieh zum Schweigen!“, fauchte Anton, nachdem sein schwerer Sneaker die alte Hündin hart unter den Brustkorb getroffen hatte
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„du hängst uns wie ein Mühlstein am Hals!“ fauchte Brigitte, die Arme verschränkt im grell gemusterten Morgenmantel, während Sophie reglos auf dem Sofa sitzt
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„Nun gut, dachte Sophie, wenn sie schon nicht rangeht, dann wird sie eben unangekündigt vor der Tür stehen.“ Sophie steuert ihr Auto entschlossen vor Maries Haus
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