Geschichten
«Für dich gibt es nichts. Und es besteht auch kein Anlass, hier zu warten.» — sagt Renate Falkenberg spöttisch, worauf Katharina die teure Tischdecke in den Mülleimer wirft
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„Mein Lieber, ich habe deinen Kredit beglichen. Deine Briefmarkensammlung ist verkauft – während du bei deiner Geliebten warst“ — sagte Karoline Schwarz mit einem Lächeln und reichte ihrem Mann die Tasse Kaffee über den Küchentisch
05.4k.
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«Die Wahrheit kommt immer ans Licht» — sagt Karoline Schwarz und tritt ins grelle Scheinwerferlicht, offenbart damit ihre Identität als die geheimnisvolle Jurorin und zugleich Schwiegermutter
04.9k.
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«Nach heute bin ich frei» — sagte Dominik kalt am Sarg und lächelte selbstgefällig
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«Ich will eine Familie.» — sagt er leise und zieht sie fest an sich
02.9k.
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«Ich werde die Wohnung nicht überschreiben» — sagte Marlene ruhig, woraufhin David wütend aufsprang und die Tür zuknallte
06.3k.
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«Die Wohnung verbleibt im Eigentum der Beklagten, Katharina Brandt» — verkündet die Richterin, Katharina atmet erleichtert auf und geht hinaus
05.9k.
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«Ich wähle meine Frau» — sagt Viktor leise und schließt damit endgültig die Tür zur Familie
04.6k.
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«Du hast ihr Geheimnis über uns gestellt» — erwiderte ich leise, während Daniel mit Einkaufstaschen im Türrahmen stand
01.1k.
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«Ich bin gegangen, weil ich es satt habe, eure Dienstmagd zu sein» — sagte Katharina kühl und blockierte seine Nummer
05.3k.
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«Mama lebt. Ich habe sie gesehen.» — flüsterte seine achtjährige Tochter ihm im Todestrakt zu und ließ die Wärter erstarren
0716
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«Ich habe die Scheidung eingereicht. Das Haus gehört mir, ebenso das Geld. Du weißt doch selbst – alles läuft auf meinen Namen» — sagte Matthias beiläufig, während Claudia stumm die Tassen polierte
04.7k.
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«Hier steht es schwarz auf weiß: Wir übernehmen Ihren Kredit nicht. Weder jetzt noch in Zukunft» — sagt Katharina kühl am Familientisch, Martin stellt sich an ihre Seite
05k.
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«Der Schlüssel gehört einfach nicht mehr hierher» — sagt sie ruhig durch das Holz und lässt ihn vor verschlossener Tür stehen
0794
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«Weil es reicht, Martin. Fünfzehn Jahre sind genug.» — sagt sie gelassen und entzieht ihm daraufhin die Kontovollmacht sowie die Kreditkarte
0612
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«Heirate mich. Wenn du meine Frau bist, lassen sie dich in Ruhe» — sagte Tobias mit fester, beinahe nüchterner Stimme
0264
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«Clara ist meine Ehefrau. Und sie erwartet mein Kind» — erklärt Matthias entschlossen am Telefon und setzt seiner Mutter den Kontakt ab
0852
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«Liebst du mich eigentlich?» — fragt sie leise, erschöpft, während ihr gepackter Koffer neben der Wohnungstür steht
03.5k.
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„…soll sie doch dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen ist.“ — deklariert Irmgard Falkenberg eiskalt und drängt Tobias, Helena loszuwerden
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«Ab heute stelle ich alle Zahlungen ein» — sagte Clara bestimmt und verließ das Haus der Schwiegereltern
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