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„Mama, wir müssen reden“ — sie legte den Löffel aus der Hand
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„Wer braucht dich schon mit fünfundvierzig?“ – warf er ihr hin, bevor er zu der Siebenundzwanzigjährigen ging
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„Verschwinde von hier“, sagte mein Sohn Lukas König mit dumpfer, ungewohnt harter Stimme und sah seine nun wohl ehemalige Verlobte an, als erkenne er sie zum ersten Mal
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„Hast du etwa die Karte sperren lassen? Wovon sollen meine Mutter und deine Schwester denn jetzt leben?“ brüllte Lukas Roth durch den Flur, seine Frau reagierte nur mit einem ruhigen, beinahe amüsierten Lächeln
011.5k.
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„Bist du eigentlich völlig durchgedreht?“ rief Daniel, das Smartphone fest in der Faust, wütend über den Vorwurf heimlicher Wohnungskäufe
012.9k.
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„Jetzt beruhig dich“, entgegnete Alexander genervt, während Katharina wie angewurzelt das leere Kinderbett im Türrahmen anstarrt
01.5k.
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„Ich sage es nicht zwischen den Zeilen, ich sage es direkt: ja“ — entgegnete Laura erschöpft und wies Eriks ständige Vorwürfe zurück
01.6k.
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„Du kennst dich doch besser aus“ — sie legte das Handy auf den Küchentisch und stützte sich ans Fenster
01.2k.
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„Mein Gehalt ist mein Geld. Ich arbeite dafür, also entscheide ich auch, wofür ich es ausgebe“ sagte Clara und löste sich behutsam aus seinem Griff
03.2k.
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„Hier ist ja kaum Raum für uns zwei.“ lächelte sie schief, ohne sich umzudrehen
01.8k.
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„Du bist und bleibst eben ein graues Mäuschen. Eine Versagerin“ zischte er leise, nur für meine Ohren im Trubel des Klassentreffens
03.6k.
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„Meine Mutter bleibt hier. Wenn jemand geht, dann du!“ brüllte er, während Mia reglos am Fenster stand
05.8k.
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„„Lukas, wo sind meine Kleider?“ — fragte Laura mit erschreckender Ruhe, während der Schrank klinisch leer blieb und er entspannt am Tisch saß“
06.1k.
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„Mila, Mama hat schon recht“ sagte er zwischen zwei Bissen und ließ Mila fassungslos zurück
05.3k.
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„Welchen angeblichen Schuldbetrag fordert deine Mutter eigentlich von mir? Ich habe mir von ihr keinen Cent geliehen!“ rief Antonia und ließ ein aus einem Heft gerissenes Blatt mit dumpfem Knall auf die Tischplatte fallen
07.4k.
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„Leg die Schlüssel auf den Tisch, Niklas, und sorge dafür, dass bis heute Abend keiner von ihnen mehr hier ist“ befahl Lena leise und eisig am Gartentor, während ihr sorgsam aufgebautes Wochenendhaus im Partychaos versank
018.1k.
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„Du bringst deinen Bruder hierher. In MEINE Wohnung.“ zischte Sophia leise, ihre Stimme mehr Drohung als Schrei
05.3k.
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„Und ich soll euch beide durchfüttern?“ höhnte er verächtlich, sie stand am Herd mit leerem Topf und zitternden Händen
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„Polizei? Ich werde dir schon zeigen…! Warte nur, bis mein Sohn hier ist!“ kreischte Schwiegermutter Sabine Beck und hämmerte gegen die Tür
04k.
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„wenn mein Sohn verheirat ist, dann gehört in einer Familie schließlich alles allen!“ pochte die Schwiegermutter darauf, Annas Einzimmerwohnung für Mila zu beanspruchen
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