«Wenn wir nur ein einziges Kind hätten, wäre alles einfacher…» — flüstert die Stiefmutter verzweifelt, als in Bens Hemd eine gefährliche Substanz entdeckt wird

So grausam und gleichzeitig unendlich bewegend.
Geschichten

„Seht doch … lasst uns dieses Matrosenshirt öffnen und herausfinden, was los ist“, flüsterte Marie mit zitternden Händen.

Fabian, Bens Vater, öffnete rasch das Kleidungsstück. Als er es aufklappte, erstarrten alle.

In der Fütterung war ein beschädigtes kleines Säckchen versteckt, das ein seltsames Pulver enthielt. Dazu lag eine beunruhigende Notiz bei, die andeutete, dass es sich um eine gefährliche Substanz handelte – schon in kleinsten Mengen in der Lage, einen schweren Vorfall auszulösen.

Schwere Stille breitete sich aus.

„Wer … wer hat das in die Sachen meines Sohnes getan?“, murmelte Fabian erschüttert.

Alle wandten sich Marie zu. Sie erbleichte und stammelte:

„Ich war das nicht … jemand wollte … jemandem schaden zufügen …“

Doch ihre Worte blieben unvollständig. Die Polizei traf ein und untersuchte das Säckchen. Sie fanden Spuren eines Erwachsenen an der Verpackung. Dann entdeckten sie einen winzigen Zettel, sorgfältig im Saum des Matrosenshirts versteckt.

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